
Ein Seemann sticht in See…
Eine Sängerin schifft sich ein, um ihr Glück zu finden…
Ein Matrose sucht die Frau, deren Namen auf seiner Brust tätowiert ist…
Eine chinesische Geliebte wartet auf ihren Kapitän am Hafen von Shanghai…
und eine Nixe verschlingt einen Fischer nach dem anderen.
Ascacibar – das klingt nach Südsee, Salzwasser und tropischen Inseln. Nach Sehnsucht, Seelenverkäufern und Hafenkaschemmen. Maritim, durch und durch. Kein Wunder, daß sie irgendwann vom Meer zu singen beginnt, ihre Ahnenreihe ist gespickt mit Matrosen, Kapitänen, Freibeutern und Abenteurern. Das Meer wurde ihr buchstäblich in die Wiege gekippt. „Es geht Ascacibar darum, Geschichten zu erzählen, und das gelingt ihr als distanzierter Seemann, als kokette Tangodiva Rosita und als schüchterne Seejungfrau ungeheuer gut“ (NDR).
Gemeinsam mit den Musikern Maik Schott (Tasteninstrumente) und Sönke Rust (Saiteninstrumente) kombiniert sie facettenreich Tango, Jazzelemente und Schlager sowie Texte von Ringelnatz über Scharfenberg bis Goethe zu einer neuartigen Mischung, wehmütig und fröhlich zugleich. Sabrina Ascacibar erzählt mit größter Ehrlichkeit, Leidenschaft und Hingabe von der Sehnsucht, dem Leben und der See und nimmt uns mit an die Häfen dieser Welt und auf die Wellen der Meere.
Einfach elektrisierend ist ihre Stimme, die von verrucht-verraucht bis zum fröhlichen Zwitschern reicht, die mal Schauer über die Zuschauerrücken jagt und einem dann wieder Tränen in die Augen treibt. … Ein Abend der Extraklasse!
Hamburger Morgenpost
Freue mich riesig über deinen großen Erfolg! Deine CD ist wunderbar!
Ulrich Tukur
Diesen Abend muss man gesehen haben, weil er einen froh uind glücklich macht.
Monica Bleibtreu